Bozeman - July 13th
Wir haben es uns anders ueberlegt. Wir fahren nicht nach Missoula sondern bleiben in Bozeman ueber Nacht.
Nachdem wir heute Morgen uns beim Motelfruehstueck (darf man sowas ueberhaupt als Fruestueck bezeichen?) noch relaxed mit einer Wiener Familie (23. Bezirk) unterhalten haben, sind wir dem Yellowstone River 50 Meilen lang flussabwaerts gefolgt in ein sich immer weiter oeffnendes Tal mit den Rockies im Ruecken. Den Rest nach Bozeman ging es dann durch eine Landschaft wie in einer grossen Modelleisenbahn. Huegel mit gruenbefellten Oberflaechen und Strassenschlangen wie mit dem Zirkel gezogen ergoetzten unsere Pupillen, und wir genossen auch die etwas frischere Witterung heute. In Bozeman (ca. 30.000 Einwohner) ist wieder einiges los. Es gibt sogar richtig viel Verkehr, was wir nicht mehr gewohnt sind. Auf Anhieb finden wir das beste Burger-Restaurant der Stadt (Bob's) und entscheiden uns nach einem Meilencheck dafuer, die Nacht ueber hier zu bleiben. 80 Meilen sind wir heute also nur gefahren. Wir quatschen uns wieder durch die Stadt, lernen die Tochter eines frueheren Lehrerkollegen von Pirsig kennen und treffen viele Leute, mit denen wir ueber ZMM und Pirsig sprechen.
Zu guter Letzt finden wir auch noch zufaellig Jay Moore (IJC Pro III HJ), dem der beste Boardladen der Staaten hier in Bozeman gehoert und der mit Markus Ebner (Ingolstaedter Snowboard-Weltmeister) schon viele Rennen gefahren ist. Gregor kann sich fast nicht mehr von ihm trennen und beide tauschen Geheimtipps ueber die besten Pistenplaetze auf der Welt aus. Scheint so, als wuerde Gregor hierher im Winter zurueckkehren!
Der Meilencheck unserer Spendenaktion zeigt erfreulich steigende Werte, und wir moechten es nicht versaeumen, uns bei allen Spendern recht herzlich zu bedanken. Jetzt ist ja erst Halbzeit. Wir sind sicher, dass sich noch einiges tun wird.
Getan hat sich auch etwas in Sachen Arbeit: die ersten Gaestebucheintraege weisen darauf hin, dass wir um einige Wochen verlaengern koennen, da alles bestens laeuft. Wir werden das sorgfaeltig pruefen ;-)
Die Netzversorgung fuer die Handies hier im Norden der Staaten ist ziemlich miserabel und so sind wir heute erstaunt, dass wir nicht die uebliche "Kein Dienst"-Anzeige erhalten. Wir nutzen dies natuerlich zu einem Homecall und freuen uns, dass uns die Frauen schon vermissen (war auch nicht anders zu erwarten;-)). Wie wird das erst Ende Juli sein?
Jay Murray from World Boards inn Bozeman; he also knows the alps
Nachdem wir heute Morgen uns beim Motelfruehstueck (darf man sowas ueberhaupt als Fruestueck bezeichen?) noch relaxed mit einer Wiener Familie (23. Bezirk) unterhalten haben, sind wir dem Yellowstone River 50 Meilen lang flussabwaerts gefolgt in ein sich immer weiter oeffnendes Tal mit den Rockies im Ruecken. Den Rest nach Bozeman ging es dann durch eine Landschaft wie in einer grossen Modelleisenbahn. Huegel mit gruenbefellten Oberflaechen und Strassenschlangen wie mit dem Zirkel gezogen ergoetzten unsere Pupillen, und wir genossen auch die etwas frischere Witterung heute. In Bozeman (ca. 30.000 Einwohner) ist wieder einiges los. Es gibt sogar richtig viel Verkehr, was wir nicht mehr gewohnt sind. Auf Anhieb finden wir das beste Burger-Restaurant der Stadt (Bob's) und entscheiden uns nach einem Meilencheck dafuer, die Nacht ueber hier zu bleiben. 80 Meilen sind wir heute also nur gefahren. Wir quatschen uns wieder durch die Stadt, lernen die Tochter eines frueheren Lehrerkollegen von Pirsig kennen und treffen viele Leute, mit denen wir ueber ZMM und Pirsig sprechen.
Zu guter Letzt finden wir auch noch zufaellig Jay Moore (IJC Pro III HJ), dem der beste Boardladen der Staaten hier in Bozeman gehoert und der mit Markus Ebner (Ingolstaedter Snowboard-Weltmeister) schon viele Rennen gefahren ist. Gregor kann sich fast nicht mehr von ihm trennen und beide tauschen Geheimtipps ueber die besten Pistenplaetze auf der Welt aus. Scheint so, als wuerde Gregor hierher im Winter zurueckkehren!
Der Meilencheck unserer Spendenaktion zeigt erfreulich steigende Werte, und wir moechten es nicht versaeumen, uns bei allen Spendern recht herzlich zu bedanken. Jetzt ist ja erst Halbzeit. Wir sind sicher, dass sich noch einiges tun wird.
Getan hat sich auch etwas in Sachen Arbeit: die ersten Gaestebucheintraege weisen darauf hin, dass wir um einige Wochen verlaengern koennen, da alles bestens laeuft. Wir werden das sorgfaeltig pruefen ;-)
Die Netzversorgung fuer die Handies hier im Norden der Staaten ist ziemlich miserabel und so sind wir heute erstaunt, dass wir nicht die uebliche "Kein Dienst"-Anzeige erhalten. Wir nutzen dies natuerlich zu einem Homecall und freuen uns, dass uns die Frauen schon vermissen (war auch nicht anders zu erwarten;-)). Wie wird das erst Ende Juli sein?
Jay Murray from World Boards inn Bozeman; he also knows the alps

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